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Norbert & Safran - nicht zu vergleichen |
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Junge, Junge! Da habe ich aber etwas angerichtet! Zwei Bücher geschrieben, die sich nicht vergleichen lassen. Oh oh!
Eingefleischte Norbert-Fans sollten wissen, dass "Safranträume" keine, aber auch gar keine Ähnlichkeit mit "Nenn mich Norbert" hat. Darüber täuschen auch nicht die beiden Hunde Pocke und Safran weg. Es ist eine reine Liebesgeschichte.
"Safranträume" habe ich geschrieben, als mir nach Leichtigkeit war, nach Charakteren, denen das Schicksal unverhüllt in Form von klugen Menschen zum Glück verhilft. Meine Helden sind Teenager - anfangs 14, am Ende fast 18. Aber sie wären nichts ohne ein paar kluge Erwachsene, die das tun, was Eltern und Chefs tun sollten: Vertrauen schenken (auch einander) und Entfaltung ermöglichen. Und ein bisschen über den eigenen Schatten springen.
Wie so oft bei Büchern, in denen es um junge Menschen oder Kinder geht, haben die Erwachsenen mehr Freude daran als die Kids, von denen man weiß es würde ihnen gut tun, so etwas mal zu lesen. Tun sie aber nicht. Ihre Mütter aber sehr wohl und - das überrascht mich am meisten - die Väter offensichtlich auch. Na klar, denke ich, Rogers Vater Horst ist schließlich der heimliche Held des Romans.
In diesem Sinne hoffe ich, dass sich Norbert-Fans nicht hintergangen fühlen, wenn sie "Safranträume" kaufen (und genießen, denn das gibt's auch). Mehr als darauf hinweisen, was Sie erwartet, kann ich nicht.
Übrigens: Ich liebe beide Bücher. Aus völlig unterschiedlichen Gründen aber von ganzem Herzen. Ich freue mich über jeden, dem es auch so geht.
Mehr zum neuen Buch findet man bald hier: www.safrantraeume.de.
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Safranträume |
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In wenigen Stunden ist es so weit und mein neuer Roman erscheint! Er heißt Safranträume und wird vom Oldigor Verlag in Rhede verlegt.
Safranträume ist ein leichter Roman um Roger und Lara, 2 junge Leute, die in Zeiten des Internets mit Hilfe eines weitsichtigen Hoteldirektors und Rogers unkonventionellen Eltern ihren Platz im realen Leben finden:
Als die phantasievolle und poetische Lara mit ihren Eltern nach Osteuropa ziehen muss, um Straßenhunde zu retten, bricht Rogers Welt zusammen. Ein Jahr später entdeckt er im Internet, was aus ihr geworden ist. Für den begnadeten Jungkoch bricht eine Welt zusammen. Seine Mutter Rita springt schließlich über ihren Schatten. Ihr geschiedener Mann soll sich anonym mit dem eigenen Sohn im Internet „anfreunden“. Kann er ihrem Jungen den Glauben an die Liebe zurückgeben? Und ihr vielleicht auch? Eine Geschichte voller Poesie und Zuversicht – für alle, die gerade erst ins Abenteuer der Liebe aufbrechen und die, die nach Umwegen dorthin zurückfinden wollen.
Das Buch eignet sich ausdrücklich auch für junge Leute. Roger, die Hauptfigur, entwickelt sich vom Schulverweigerer zum begnadeten Jungkoch, die sensible Lara überwindet ihre Sprachprobleme und entfaltet ihre Kreativität literarisch.
Inzwischen ist es kein Geheimnis mehr, dass ich mich - passend zum Thema des Buches - für ein nach meiner Einschätzung vorbildliches Auslands-Tierschutzprojekt engagiere, nämlich für das Naturschutzprojekt „Leben – S.O.S. Eine Zukunft für Tiere“. Wenn ich honorarfrei lese, lasse ich zugunsten des sie unterstützenden Vereins Spikinet bei den Lesungen einen Hut kreisen. Außerdem spende ich dem Projekt meine Autorenhonorare aus dem Verkauf von Safranträume und inzwischen auch von Nenn mich Norbert (Mönnig Verlag).
Dass ich mich für genau dieses Projekt entschieden habe, hat sehr persönliche Gründe. Es gibt viele andere, die sicher eine ähnliche Unterstützung verdient hätten und ich würde mich freuen, wenn meine Leserinnen und Leser sich - jeder so, wie er kann und will - in irgendeiner Form für den Tierschutz engagieren könnten. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte über die engagierte Arbeit von nahezu 12.000 Tierschützern und ihren vielen Projekten und Themen, dem empfehle ich einen Blick auf die Webseite des Vereins Deutschland sagt Nein zu Tiermorden e.V. (DSN), den man auch bei Facebook findet.
Nichts schockiert so sehr, wie das Leid von Kindern und Tieren, nichts polarisiert so sehr wie Tierschutz und die Frage "Wie macht man es richtig". Es gibt keine einfachen Antworten, und wo Emotionen hochkochen, wird leicht übersehen, dass eigentlich alle am selben Strang ziehen. Wenn ich Orden zu vergeben hätte, würde ich einen nach Portugal schicken und einen Jens Waldinger (DSN) umhängen. Eines Tages, so hoffe ich, wird auch der letzte verstehen warum. |
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Allerlei Kreatives |
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Und so fliegen die Monate davon. Eben war noch Frühling, schon überlegen wir, was wir Silvester machen. Nur Zeit, die man lust- und sinnvoll verbringt, kann so sausen! Wunderbare Lektorate, Vorfreude auf das Literaturprogramm des Herbstes im Literaturhotel, jede Menge Blitz-Workshops, jede Menge Buchparty-Termine im Herbst, Abschluss der Planung des LH Programms 2013, Recherche für meinen nächsten Roman, eine Kurzgeschichte beim Kaufmann Verlag veröffentlicht in der wunderbaren Adventsanthologie "Der vierte König", hrsg. von Georg Leifels, neue "Autoren bei Leseziel", jede Menge nette Kontakte bei facebook, die 37. Rezension bei Amazon, die zweite Auflage (wieder 1.500 Ex.) von "Norbert" (auf dem Foto am Tag der Anlieferung im Januar 2012) fast ausverkauft, ein kreativer Literaturkreis im Hotel mit großartigen Texten, die dort entstehen (Shortys), Planung der Candlelight-Lesungen mit mir und regionalen Autoren an den Freitagen zwischen Oktober und Weihnachten, eine eigene Lesung im LH, eine in Essen Kray in St. Barbara, bald eine in Frintrop mit meinen Pastören und einem ganz besonderen Freund, hier eine Geschichte verschenken, dort mit Freunden grillen - und dazwischen immer wieder raus in die Wälder mit Norbert. Ein feines Jahr bisher, wirklich!
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36 Rezensionen bei Amazon für "Nenn mich Norbert" |
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Gestern gab es gleich 3 x 5 Sterne bei Amazon auf einen Schlag. Ich freue mich riesig über inzwischen 36 Rezensionen zu meinem Roman, 32 davon 5 Sterne! Lesen kann man sie hier. |
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Herzlich willkommen - DeLiA AutorInnen bei Leseziel |
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Sowas kommt von sowas! Durch die Nominierung von "Nenn mich Norbert" lernte ich endlich DeLiA kennen, die Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren. Und nun freue ich mich, dass immer mehr DeLiAs sich bei Leseziel registrieren lassen! Herzlich willkommen!
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